Kreispokal Herren C: TSV Wallenhorst - TuS Hilter 4:2

Im Achtelfinale kam es zur Begegnung TSV Wallenhorst (2. Bezirksklasse Nord) gegen den TuS Hilter (1. Bezirksklasse OSS/OSL). Gegen den klassenhöheren Gegner erzielte Martin Czirpek in drei Sätzen die 1:0-Führung. Anschließend erhöhte Klaus-Peter Pigors in fünf Sätzen auf 2:0, ehe die Gäste – ebenfalls in fünf Sätzen – auf 1:2 verkürzen konnten. M. Czirpek stellte dann den alten Abstand zum 3:1 wieder her. Hilter hielt noch einmal dagegen und konnte sich noch einmal in knappen fünf Sätzen auf 2:3 heranarbeiten. Es war dann erneut K.-P. Pigors, der schließlich sein Team mit einem 3:0-Sieg mit 4:2 ins Viertelfinale brachte.

Osnabrücker SC III - TSV Wallenhorst 9:3

Das dritte Spiel fand beim Osnabrücker SC III statt. Zu Beginn geriet man schon mit 0:3 in Rückstand, wobei zwei Spiele erst im fünften Satz entschieden wurden. Mit einem klaren Dreisatzsieg punktete dann Jörg Niemeyer zum 1:3-Anschluss. Anschließend gingen drei weitere Spiele zum 1:6 an die Heimmannschaft, wobei wiederum ein Spiel im fünften Satz verloren wurde. Michael Wallenhorst und erneut J. Niemeyer verbesserten noch den Spielstand auf 3:6, bevor der Gastgeber drei weitere Siege einfuhr und somit die 3:9-Niederlage für den TSV besiegelte.

TSV Wallenhorst - SV Hesepe/Sögeln 10:2

Es folgte das Heimspiel gegen den SV Hesepe/Sögeln. Da der Gast nicht in Bestbesetzung antrat kam die Heimmannschaft zu einem ungefährdeten 10:2-Erfolg. Durch Martin Czirpek, M. Wallenhorst, J. Niemeyer, Klaus-Peter Pigors, C. Naumann und Jürgen Czirpek ging man bereits mit 6:0 in Führung, ehe der Gegner im oberen Paarkreuz auf 2:6 verkürzen konnte. J. Niemeyer, K.-P. Pigors, C. Naumann und J. Czirpek ließen aber nichts mehr anbrennen und punkteten zum 10:2-Gesamtsieg.

TuS Engter _ TSV Wallenhorst 6:6

Die 1. Herren startete mit einem Remis in die Saison 2020/2021

Nach dem Abstieg aus der 1. Bezirksklasse OSS/OSL begann jetzt die neue Saison 2020/2021 in der 2. Bezirksklasse OS-Nord beim TuS Engter. In dieser Corona-Saison werden keine Doppel gespielt, aber die Einzel werden durchgespielt, so dass jeder Spieler zweimal zum Einsatz kommt. Bis zum 5:5 hatte die Heimmannschaft leichte Vorteile. Die Punkte für den TSV erzielten bis dato Michael Wallenhorst (2), Jörg Niemeyer (2) und Carsten Naumann. Im vorletzten Spiel brachte dann C. Naumann seine Mannschaft mit 6:5 in Front und sicherte somit seinem Team ein Unentschieden. Das letzte Spiel konnte dann den Sieg bringen. Es gestaltete sich sehr abwechslungsreich, doch am Ende hatte der Gastgeber im fünften Satz mit 12:10 die Nase vorn. Damit lautete das Endergebnis nach einer Spielzeit von ca. zweieinhalb Stunden leistungsgerecht 6:6-Remis.

VfL Kloster Oesede - TSV Wallenhorst 8:8

Beim Tabellenletzten VfL Kloster Oesede war leider die Nr. 1 Martin Czirpek nicht dabei. Aber auch der Gastgeber trat nicht in Bestbesetzung an. Nach den Eingangsdoppeln ging die Heimmannschaft bereits mit 2:1 in Führung. Lediglich die Paarung J. Niemeyer/K.-P. Pigors konnte punkten. Doch es kam noch schlimmer, Oesede zog auf 5:1 davon. Der TSV hielt aber dagegen und kam durch die Siege von C. Naumann, Arne Wiemann und J. Czirpek auf 4:5 heran. Der Gastgeber punktete zum 6:4, doch J. Niemeyer brachte sein Team wieder auf 5:6 heran. Nach dem 7:5 für den VfL Kloster drehten die Wallenhorster das Spiel zu ihren Gunsten. K.-P. Pigors, J. Czirpek und A. Wiemann holten vor dem Abschlussdoppel eine 8:7-Führung heraus. Dieses war dann eine knappe Angelegenheit. Der Gastgeber gewann in drei engen Sätzen (11:9, 20:18, 11:9) zum 8:8-Remis. Durch diese Punkteteilung kletterte der TSV wieder auf den Relegationsplatz.

BSV Holzhausen II - TSV Wallenhorst 9:3

Es kam zum Kellerduell beim BSV Holzhausen II. Ein Sieg war Pflicht, um sich im Abstiegskampf etwas Luft zu schaffen. Nach den Doppeln – Sieg durch J. Niemeyer/J. Czirpek – geriet man bereits mit 1:2 in Rückstand. Danach baute der Gastgeber die Führung sogar noch auf 5:1 aus, ehe sich J. Niemeyer zum 2:5 durchsetzen konnte. Zwei weitere Siege der Heimmannschaften bescherten dem TSV einen 2:7-Rückstand, bevor M. Czirpek den dritten Erfolg für sein Team verbuchen konnte. Das war es dann auch. Mit einer 3:9-Niederlage musste man die Heimreise antreten. Damit rutschte man auf einen Abstiegsplatz ab und es wird somit wohl sehr schwierig werden, das rettende Ufer noch zu erreichen.

SV Harderberg - TSV Wallenhorst 9:7

Im Kellerduell beim SV Harderberg mussten unbedingt zwei Punkte her. Zu Beginn der Partie schien dies auch zu klappen. Die Doppel brachten durch M. Czirpek/K.-P. Pigors und J. Niemeyer/J. Czirpek eine 2:1-Führung. Anschließend holte sich der Gastgeber durch zwei Erfolge das 3:2, welches Carsten Naumann noch zum 3:3 egalisieren konnte. Danach hatte aber der SV Harderberg leichte Vorteile und zog auf 5:3 davon. Ein Fünfsatzsieg von K.-P. Pigors brachte noch das 4:5, ehe sich der Spitzenspieler des Gastgebers knapp zum 6:4 durchsetzen konnte. M. Wallenhorst verkürzte zwar noch auf 5:6, doch die Heimmannschaft wusste erneut eine Antwort und ging mit 8:5 in Führung. Der TSV ließ aber nicht locker und kam vor dem Abschlussdoppel durch die Siege von K.-P. Pigors und J. Czirpek noch auf 7:8 heran. Dieses Doppel wurde dann in vier Sätzen verloren, so dass am Ende eine bittere 7:9-Niederlage heraussprang, die den TSV wieder auf den Relegationsplatz beförderte.

TSV Wallenhorst - Osnabrücker SC II 8:8

An heimischer Platte empfing man den OSC II, eine Mannschaft aus dem oberen Teil der Tabelle. Es begann sehr verheißungsvoll. Die Doppel M. Czirpek/K.-P. Pigors und J. Niemeyer/J. Czirpek brachten ihr Team mit 2:1 in Front. M. Czirpek erhöhte noch auf 3:1, bevor die Gäste durch drei gewonnene Spiele den Spieß zum 4:3 umdrehten. Bis zum 6:6 (Siege durch K.-P. Pigors, M. Czirpek und M. Wallenhorst) blieb die Partie ausgeglichen. Durch zwei Fünfsatzsiege zog dann der OSC auf 8:6 davon. Die Heimmannschaft hielt aber noch einmal dagegen und konnte durch die Erfolge von J. Czirpek und dem Doppel M. Czirpek/K.-P. Pigors noch einen Punkt zum 8:8-Endstand retten. Entscheidend in dieser Begegnung waren wohl die Fünfsatzspiele, denn von den sechs Spielen konnte der Gastgeber nur zwei gewinnen. Doch durch den gewonnenen Punkt wurde  der Relegationsplatz wieder verlassen.